Messer auf Reisen

Warum nicht einmal ein Messer auf Reisen schicken um Abenteuer zu erleben und seinen verschiedenen Begleitern nützliche Hilfe  zu leisten? So gedacht und so geschehen.

 

Das hier abgebildete Messer  "Abd el Kerim" das seinen Namen auf seiner ersten Reise durch das nordafrikanische Mali durch Michael Welling verliehen bekam, soll nun an andere abenteuerlustige  Menschen weitergegeben werden. Einzige Bedingung: Fotos das seine Reise dokumentiert und das Messer in Aktion mit seinem Begleiter zeigt.

 

Welling schreibt hierzu: "Aber wer beim Schaitan war Abd el Kerim? Nun, das war der "Tarnname" von Heinrich Barth? Und wer zum Teufel war Heinrich Barth? Heinrich Barth war einer der ersten Europäer und zwar ein echter Berliner, der im 19. Jahrhundert in das sagenumwobene Timbuktu gereist ist, dort ethnologisch geforscht und den Aufenthalt sogar überlebt hat. Und unter den Tuareg von Timbuktu habe ich mit dem Messer am Gürtel auch das größte Aufsehen erregt. Also ein würdiger Name; ich wüsste keinen besseren."

 

 


Gedenktafel am H.B.-Haus in Timbuktu

 


Beim Aufschneiden einer Baobab-Frucht in der malischen Savanne 

 


Die Klinge schneidet sogar durch Ebenholz